Wenige junge Künstler genießen weltweite Anerkennung wie die georgische Geigerin Lisa Batiashvili. Highlights der Saison 2010/11 beinhalten eine Tour mit den New York Philharmonic (mit Alan Gilbert), Konzerte mit Orchestern wie dem Philadelphia Orchestra (mit Vladimir Jurowski), Minnesota Orchestra (mit Osmo Vanskä), Philharmonia Orchestra (mit Lorin Maazel), NDR Sinfonieorchester (mit Alan Gilbert) und Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. Lisa is seit Mai 2010 Exklusivkünstlerin bei der Deutschen Grammophon.
Sie spielt regelmäßig mit führenden internationalen Orchestern, in den
Neben ihren Soloaktivitäten widmet sich Lisa intensiv der Kammermusik. Sie ist zu Gast bei bedeutenden Festivals in Salzburg, Edinburgh, Aldeburgh, Marlboro, Tanglewood, Saratoga, Schleswig-Holstein, Schubertiade und Kuhmo. In der aktuellen Saison spielt sie Konzerte mit Adrian Brendel und Till Fellner in der Wigmore Hall in London, im Concertgebouw in Amsterdam, im Wiener Konzerthaus und in der Philharmonie Berlin. Zu ihren regelmässigen Kammermusikpartnern zählen auch Francois Leuleux und Lawrence Power. Beispielhaft für ihr Engagement im Bereich der Neuen Musik sind Welt-Uraufführungen in vergangenen Saisons, u.a. das Violin Konzert von Magnus Lindberg, das sie für Sony Classical zusammen mit dem Violin Konzert von Sibelius aufgenommen hat, das Doppelkonzert für Violine, Oboe und Kammerorchester sowie dem Capriccio für 3 Violinen von Nicolas Bacri.
Internationale Aufmerksamkeit erregte das Ausnahmetalent 1995, als sie im Alter von 16 Jahren als jüngste Teilnehmerin den 2. Preis beim Sibelius Wettbewerb in
Lisa studierte bei Prof. Ana Chumachenko an der Musikhochschule München und Prof. Mark Lubotski an der Musikhochschule in Hamburg. Die Künstlerin spielt die Engleman Stradivari von 1709 – eine Leihgabe der Nippon Music Foundation.
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