Pressestimmen

Musikverein: Schon wieder Schostakowitsch – aber wie!

“Batiashvili: Intensität und Sorgfalt. Die fragile, singende Schönheit, mit der sie gleich den ersten Satz erfüllte, ließ den Violinpart zu einem seidenen Faden werden, den sie mit einer solchen Intensität und Sorgfalt spann, als würde ihr Leben daran hängen. Da rückten nicht nur die Orchestermusiker, deren Kräfte und Farben Philadelphia-Chef Yannick Nézet-Séguin nicht zuletzt in der düsteren Passacaglia imponierend klar und expressiv gemischt hatte, an die Sesselkante, sondern auch das Publikum.”

****  Die Presse (06/2015)

Eine hervorragende Darbietung von der jungen georgischen Geigerin Lisa Batiashvili. Da gab es keine Eitelkeit in ihrem Spiel, nur eine elegante, ausdruckstarke Virtuosität, die in die Tiefe dieses Werks vordrang und ein Klang, der ideal fokussiert war auf die schwierige Akustik.

Ihr Zugabe war eine willkommene Abwechslung in die übliche Bach-Kreisler-Routine: Ein georgischer Tanz von Sulkhan Tsintsadze, charmant arrangiert für Violine und Orchester von ihren Vater Tamas Batiashvili."

***** The Independent, 08/2013

"Eine herausragende Darbietung des Violinkonzerts durch Lisa Batiashvili, Wunderbar beherrscht und sicher fokussiert."

The Guardian, 08/2013

"Keine Zweifel bestehen an [Sakari Oramo’s] starker Partnerschaft mit Lisa Batiashvili in Sibelius Violinkonzert. Ihre ersten Töne leuchten wie Morgenlicht, das den Nebel durchbricht. Batiashvili variiert Ton und Dynamik meisterhaft und nährt sich den an einigen Stellen ängstlich und unruhigen Emotionen des Konzerts ganz ohne jede Melodramatik. Sie ist die perfekte Musikerin: Herz und Kopf in Einklang, ihr Ego ganz und gar der Musik unterstellt."

The Times, 08/2013

„Längst ist die Geigerin in der Weltspitze angekommen.“

Fono Forum, 01/2013

„Die georgische Geigerin Lisa Batiashvili gehört heute wohl zu den fünf Besten ihrer Zunft. Sie versteht vollsaftig auszusingen, wo es zu singen gilt, und elegant und abwechslungsreich zu phrasieren, ja mehr als das: Sie ist eines der großen Erzähltalente unter den Violinisten der Gegenwart.“

rbb Kulturradio, 01/2013

„Sie spielte mit reinem, prächtigem Ton und einer fabelhaften Technik ... Was hätte man sich da noch wünschen können? Das Publikum war – dem tosenden Applaus nach zu urteilen ‒ wunschlos glücklich.“

The New York Times, 08/2012

”Lisa Batiashvili ist eine der fabelhaftesten Geigerinnen unserer Zeit: mit dem großzügigen Klang ihrer Stradivari, mit ihrer Lyrik, immer intensiv, aber nie brutal, gehört sie zu den ganz großen Musikern.”

Le Figaro, 10/2011

Über die Brahms CD

„Erfrischend natürlich und mit faszinierender Leichtigkeit lässt Lisa Batiashvili ihre Geige bei Johannes Brahms‘ Violinkonzert fliegen. Alles wirkt mühelos und organisch. Hier hört man brillante Spieltechnik in Vollendung, die es erlaubt, den Geigenton schlank, sensibel, wandlungsfähig und gleichzeitig höchst expressiv zu führen. Die Geigerin entlockt ihrem Instrument einen wahren Klangzauber.“

Concerti, 02/2013

„Schade, dass diese CD nur knapp 48 Minuten lang ist. Man möchte Lisa Batiashvili allzu gern noch viel länger zuhören und ihr in die sinnliche Welt von Clara Schumann und Johannes Brahms folgen.... Batiashvili ist eine Weltklasse-Geigerin - das beweist sie mit dieser Aufnahme aufs Neue. Ihrem Instrument entlockt sie genau den strahlenden, warmen Ton, den diese Musik braucht.“

NDR Kulturradio, 01/2013

„Batiashvilis Ton schwankt zwischen leidenschaftlichem Feuerwerk und sehnsuchtsvoller Klage, dabei trifft er stets eine angemessene Intensität. Vor allem am Ende des ersten Konzertsatzes legt sie die ganze Bandbreite dieser Gefühlswelt in einige wenige Takte, die ihre Könnerschaft und ihr tiefes Verständnis für dieses Werk offenbaren.“

Musikwoche, 01/2013

Über das Schostakowitsch-Konzert

„Unter den jüngeren Geigenstars ist Lisa Batiashvili sicher diejenige mit dem schönsten Ton, voll Wärme, Energie und Leuchtkraft . . . [eine] hinreißend gespielte Aufnahme des Schostakowitsch-Konzerts . . . [sie] setzt von Anfang an auf expansiv solistisches Spiel . . . [und gewinnt] eine extrem suggestive, erzählerische Aura.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08/2011

„Gleich der erste Einsatz der Sologeige im ersten Schostakowitsch-Konzert führt in sozusagen überirdische Gefilde: Was für ein Geigenklang! Rund und räumlich, ein breit ausladender, von weiten Atembögen getragener, edel leuchtender Gesang auf vier Saiten. Hier, so möchte man sagen, hier redet eine Künstlerin ihre Muttersprache. Lisa Batiashvili spielt diese Musik, als wären es ihre ureigenen Klangwelten . . . Ein magistraler Einstand bei der Deutschen Grammophon!“Musik & Theater, 05/2011

 

Lisa Batiashvili - Beethovenfest

„Die Geigerin spielt ihren Part mit einem schlanken Ton, dessen Schönheit einer starken sinnlichen Komponente nicht entbehrt...“ 

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http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/kultur/Diesmal-spielt-Lisa-Batiashvili-sogar-mit-Dirigent-article858288.html